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AWO - Für die Menschen im Jerichower Land

Willkommen
auf unserer Website

Die AWO im Jerichower Land ist ein Verband der Freien Wohlfahrtspflege und bietet Hilfen bei gesundheitlichen, sozialen und gesellschaftlichen Problemen für die Menschen an.

Aktuell und Informativ

„Auf der Route des Exils“

Die AWO im Jerichower Land e.V. lädt ein zu: Marie Juchacz (1879-1956): „Auf der Route des Exils“ Einblicke in den Fluchtalltag der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) • Am Mittwoch, dem 15. Mai 2024 um 16:30 Uhr im Haus 17 des AWO Fachkrankenhauses, Johannes-Lange-Str. 20, 39319 Jerichow. Diese Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ –Partnerschaft für Demokratie Leben Genthin/Jerichow/Elbe-Parey. Träger des Projektes ist der AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. und • am Donnerstag, dem 16. Mai 2024 um 18:30 Uhr im Ortsgemeinschaftshaus Biederitz, Schulstraße 8, 39175 Biederitz. Diese Veranstaltung wird gefördert durch das Projekt „100 Köpfe der Demokratie“. Referentin beider Vorträge über Marie Juchacz ist Frau Lydia Struck. „Inzwischen habe ich Länder und Meere gesehen. Nicht als Lustwandelnder bin ich durch die Welt gegangen, sondern als heimatlose Frau deren Lebenswerk zertrümmert zu sein schien und die sich in der Welt zurechtzufinden hatte, so gut und so schlecht es ging.“ (Marie Juchacz,1949) Sie war wohl eine der bekanntesten SPD-Politikerinnen ihrer Zeit, Mitglied des Reichstags von 1919 – 1933, die erste Rednerin in der Weimarer Nationalversammlung, Sozialreformerin, Frauenrechtlerin und Gründerin der AWO. Lydia Struck, Kulturanthropologin und Urgroßnichte von Marie Juchacz, ging 2023 im Rahmen der Forschungsreise „Marie Juchacz – Auf der Route des Exils – auf Spurensuche durch Deutschland und Frankreich. Ihr Vortrag zeigt persönliche Eindrücke der Reise, der aktuellen Forschung und bietet einen Einblick in die Widerstandsarbeit von Marie Juchacz und ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten. Der Eintritt ist jeweils frei. Vortrag über Marie Juchacz am 16. Mai 2024 von Frau Lydia Struck, gefördert durch das Projekt „100 Köpfe der Demokratie“. „Inzwischen habe ich Länder und Meere gesehen. Nicht als Lustwandelnder bin ich durch die Welt gegangen, sondern als heimatlose Frau deren Lebenswerk zertrümmert zu sein schien und die sich in der Welt zurechtzufinden hatte, so gut und so schlecht es ging.“ (Marie Juchacz,1949) Sie war wohl eine der bekanntesten SPD-Politikerinnen ihrer Zeit, Mitglied des Reichstags von 1919 – 1933, die erste Rednerin in der Weimarer Nationalversammlung, Sozialreformerin, Frauenrechtlerin und Gründerin der AWO. Lydia Struck, Kulturanthropologin und Urgroßnichte von Marie Juchacz, ging 2023 im Rahmen der Forschungsreise „Marie Juchacz – Auf der Route des Exils – auf Spurensuche durch Deutschland und Frankreich. Ihr Vortrag zeigt persönliche Eindrücke der Reise, der aktuellen Forschung und bietet einen Einblick in die Widerstandsarbeit von Marie Juchacz und ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten. Der Eintritt ist frei.
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AWO Aktiv in Jerichow lädt am 28. Mai zum gemeinsamen Musizieren und Zuhören ein

Nicht alltägliches Mitmach-Konzert im AWO Fachkrankenhaus Jerichow

Das Netzwerk "AWO Aktiv in Jerichow" veranstaltet erneut einen vielseitigen musikalischen Abend.Auf einer offenen Bühne kann sich jeder einfach ausprobieren. Neugierige Zuhörer sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Hören oder gehört werden, das ist hier die Frage. Das Netzwerk "AWO Aktiv in Jerichow" gibt am 28. Mai experimentierfreudigen Sänger*innen und Instrumentalist*innen die Gelegenheit, sich auf einer offenen Bühne im AWO Fachkrankenhaus Jerichow zu präsentieren. 

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Eine Kampagne der AWO in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt ist ein Land, in dem es sich zu leben lohnt. Ob in Magdeburg, in der Altmark, im Harz oder im Burgenlandkreis – alle Regionen haben ihre besondere Attraktivität. Damit unser Bundesland auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleibt, müssen wir schon heute dafür sorgen, dass alle Menschen in Sachsen-Anhalt die Chance auf gleich gute Lebensverhältnisse haben. Dafür müssen wir handeln!

Um die Entwicklung in Sachsen-Anhalt aktiv mitzugestalten, hatten wir im Superwahljahr 2021 unsere Stimme erhoben und die Kampagne „Schau hin. Pack an! Für soziale Gerechtigkeit“ gestartet. Wir richten damit unseren Appell an Politiker*innen, sich mit den verschiedenen – teils existenziellen – Bedürfnissen der Menschen in Sachsen-Anhalt auseinanderzusetzen und diesen durch politische Weichenstellungen zu begegnen.

Also: Schau hin. Pack an!

KINDER-UND JUGENDREPUBLIK

 

 

 

 

 

 

 

Rechtzeitig

Plätze sichern

Im Juni ist es wieder soweit! In den Sommerferien 2024 (23.06.– 29.06.2024) wird das Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V. wieder eine einwöchige Kinder- und Jugendrepublik durchführen.

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Nachhaltigkeit

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in Biederitz

Repair Café Biederitz

Das Repair-Café ist eine Reparatur-Initiative. Es ist eine Selbsthilfewerkstatt zur Reparatur defekter Alltags- und Gebrauchsgegenstände. Die Reparatur-Initiative versteht sich als Beitrag, ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft zu setzen und Müll zu vermeiden. Das Repair-Café wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gestaltet, vor- und nachbereitet. Neben der technischen und Ressourcenschutz-Komponente kann es auch ein Treffpunkt für Menschen sein.

Das Engagement der AWO in Sachsen-Anhalt für Geschlechtergerechtigkeit und Schutz von Frauen

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Basierend auf dem Grundsatz der Solidarität mit Frauen in allen Lebenslagen engagiert sich die AWO in vielen Bereichen für Geschlechtergerechtigkeit. In Sachsen-Anhalt begleiten wir Frauen mit ihren Kindern in einer Fachberatungsstelle gegen Menschenhandel, Zwangsver-heiratung und ehrbezogene Gewalt.

Wir leisten aufsuchende Arbeit für Sexarbeiter*innen und bieten Hilfe in Frauen- und Kinderschutzhäusern sowie Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking an.

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